Von Kimpese sind wir früh los: etwa 1,5 Stunden bis Kisantu, dann 56 km Piste bis Zongo. Die ersten Kilometer fährt man manchmal mit 10 km/h, so kaputt ist die Piste: Wir haben im Toyota Noah 6 Stunden gebraucht. Auf dem Hinweg hatten wir Glück, keinerlei Probleme.
Bei der Ankunft im Seli Safari Zongo stellen wir das Gepäck ab: Bungalows, Zelte, Restaurant, Strohhütten und Pool. Dann begleitet uns das Team hinunter zu den Fällen. Der Abstieg ist felsig und uneben: Mit Kindern macht ihre Hilfe den ganzen Unterschied.
Und unten angekommen… ist es überwältigend. Gewaltige, breite, tosende, feuchte Wasserfälle. Ein Ort, an dem man sich klein fühlt und die Kinder mit offenem Mund dastehen. Genug, um die 6 Stunden Piste zu vergessen.
Danach steigt man wieder hoch, isst und atmet durch. Das Essen war eine echte Überraschung: Pondu, Madesu, Fufu, Fisch, Hähnchen, Liboke… Abends: Pool, Fotos, Chillen, dann ab ins Bett. Unser Fahrer hat im Zelt geschlafen.
Am nächsten Morgen sind wir bis zum Naturpool von Étaka gefahren, etwa 20 Minuten entfernt: ein Wasserfall, in dem die Kinder baden können.




Wir kommen im Seli Safari an, schauen uns die Anlage an, und dann folgt uns die Drohne auf dem Pfad bis zu den Fällen.
Die Straße nach Zongo ist hart für die Reifen: Wir hatten auf der Rückfahrt zwei Platten. Prüf vor der Abfahrt das Ersatzrad und fahr möglichst nicht nachts.
Der Spartipp
Die Details, die Preise jeder Unterkunft und der Rest der Etappe stehen im Reiseführer Kinshasa–Muanda in 8 Tagen.
6 $ pro Person. Darin sind die Fälle, der Strand und der Pool der Anlage enthalten.
Ja: Ein klimatisierter Shuttlebus fährt samstags um 7 Uhr los und kommt sonntags um 13:30 Uhr zurück, für 40 $ hin und zurück.
Direkt auf dem Gelände – vom Premium-Zelt (ab 72 $ pro Nacht, inklusive Frühstück) bis zur Familienvilla.